Seit Beginn der 1990er finden Computer eine immer größere Fangemeinde, die sich besonders durch die rasante Entwicklung des Internets immer weiter vergrößert. Dabei entstanden riesige Rechenzentren, die Daten erstellen, verarbeiten, weiterleiten und speichern, die bisher nicht "Grenn in IT" waren. Zum Betrieb dieser Rechenzentren werden bereits heute mehrere Kraftwerke benötigt, die allerdings nicht bloß dazu dienen, dass der Rechner arbeitet, sondern größtenteils dazu, dass die dabei erhitzten Rechner gekühlt werden.
Förderschwerpunkt „IT goes green“
Unter dem Motto "Green in IT" versuchen sowohl Firmen als auch private Nutzer den Kühlungs- sowie Arbeitsbetrieb stromsparender zu gestalten. Dies fängt beim Austausch des alten Lüfters gegen eine neue effiziente Wasserkühlung beim eigenen PC zu Hause an und führt bis zur kompletten Überarbeitung von gigantischen Rechenzentren, damit der Wind vor Ort an den Rechnern vorbei weht und sie dadurch kühlt.
Neue Prozessoren benötigen außerdem viel weniger Energie, da neue "Green in IT"-Technologien eingebaut werden.
"IT goes green" ist auch noch wörtlicher zu nehmen, denn viele Hersteller verzichten bei der Herstellung auf Stoffe, die der Umwelt schaden. "IT goes green" spiegelt somit zum einen ein Lebensideal, zum anderen aber auch einen neuen Markttrend gegen den Klimawandel dar.
"Green in IT" beziehungsweise "IT goes green" ist somit für gewerbliche und private Nutzer empfehlenswert.